Kleine Yogis meinen: 

„Yoga macht Spaß.“ (Manuel)

„Yoga tut dem Körper, dem Nacken und der Wirbelsäule gut tut.“ (Patrick)

„Wenn Kinder wütend sind und sie machen Yoga, geht es ihnen nachher besser.“ (Dominik)

„Man kann sich dabei entspannen, man vergisst alle schlechten Sachen, die am Tag passiert sind, und man wird dabei gelenkig.“ (Ayyoub)

„Man kann danach auch besser denken und lernen.“ (Jennifer)

„Das ist gut, wenn man traurig ist.“ (Patrick)

"Man wird immer besser und kann irgendwann auch alleine üben.“ (Jessica)

"Das war soo schön." (Halil)

 


... und auch die Wissenschaft hat festgestellt:

„Motorik, Sozialverhalten, Zufriedenheit und Konzentration der Kinder werden durch Kinderyoga deutlich verbessert.“ (S. Augenstein: „Auswirkungen eines Kurzzeit-programms mit Yogaübungen auf die Konzentrationsleistung bei Grundschulkindern“)

„Aggressionsabbau, Reduktion psychosomatischer Beschwerden, Ansteigen der emotionalen Balance, manifester Angstabbau und Steigerung der Konzentrations-fähigkeit, verbesserte Bewältigungsstrategien bei Problemsituationen in der Schule, langfristig signifikante Änderung der Schulmotivation, signifikanter Langzeiteffekt bei Verbesserung des impulsiven Verhaltens....“ (M. Stück: „Entwicklung und Evaluierung eines Entspannungstrainings mit Yogaelementen für Mittelschüler zur Belastungsbewältigung")

„Der Hatha Yoga gibt den Kindern Hilfestellungen zur Bewältigung von Anforderungen des (schulischen) Alltags und Möglichkeiten zur selbständigen Regulation von auftre-tendem impulsiven Verhalten. Zudem stellt der Yoga eine Methode dar, die (....), gerade auch dem körperlichen Bewegungsdrang, entgegenkommt.“ (N. Goldstein: „Körperorientierte Übungen des klassischen Hatha-Yogas als Interventionsmaßnahme bei Grundschulkindern mit expansiven Störungen“)

 


 

Wer sich tiefer in die Materie einarbeiten möchte, dem sei die Broschüre "Wissen-schaftliche Grundlagen zum Yoga mit Kindern und Jugendlichen" von Marcus Stück, Schibri-Verlag (2011), ans Herz gelegt.